Komposthaufen mit Hummelburg

Etliche Hummelköniginnen, Wildbienen und ein Zitronenfalter haben heute die Sonne genossen.

Da haben auch wir flugs die Sonne genutzt und unseren Komposthaufen auf Vordermann gebracht. D.h. wir haben die Holzbehälter geleert und alles, was noch nicht kompostiert war, auf eine Miete gesetzt. Jetzt haben wir wieder zwei leere Behälter und können alles Grünzeug und viele Küchenabfälle (kein Fisch, Fleisch oder Käse, nichts Gekochtes) hineinpacken. Für den Rest gibt es demnächst einen Bokashi. Ein Wunderwerk der Restekompostierung!Der soll ja auch Fisch und Fleisch verwursten. Ich bin gespannt! Ob das funktioniert? Demnächst mehr. 

Am Komposthaufen habe ich dann gleich noch eine meiner Denk-Hummelburgen platziert. Sie haben sicher Vor- und Nachteile, die unter Hummelfreunden ja auch immer wieder diskutiert wurden, aber selbst unter “alten Hasen” gibt es auch Befürworter. 

Ich biete sie einfach passiv an und werde sie nicht für eine aktive Einsiedlung nutzen. Für Ackerhummeln oder Wiesenhummeln sollte der Platz allemal reichen und die Nistmöglichkeit ist auch nicht schlechter als z.B. unter einem Grasbüschel. Wichtig ist, dass sie nicht in der prallen Sonne stehen, da sonst die Hummeln gebacken werden. Eine Zweite habe ich in einen Backsteinstapel eingebaut. Auch diese bekommt nur Morgensonnen – und auch das noch abgeschwächt durch die Backsteine.

Schauen wir mal, ob jemand einzieht.

Denk-Keramik Hummelburg am Komposthaufen

Denk-Keramik Hummelburg am Komposthaufen

Hummelburg im Backsteinstapel

Hummelburg im Backsteinstapel