Flugfrequenz 13.06.09 und Bilder

2009 Juni 13

Weiterhin eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung bei beiden Wespenvölkern. Wenn auch in unterschiedlichem Tempo. Das Volk der Sächsischen Wespen war ja von Beginn an vitaler und hat auch die Umsiedlung besser verkraftet als das Volk der Mittleren Wespe. Allerdings zeigte sich das Volk der Mittleren Wespe auch schon kurz vor der Umsiedlung merkwürdig lethargisch. Davon ist jetzt zwar nichts mehr zu spüren, aber an die Individuenzahl der Sächsischen Wespe und deren Aktionspotenzial reicht es nicht annähernd heran.

Sowohl bei der Nestgröße als auch bei der Flugfrequenz hat die Sächsische Wespe noch einmal kräftig zugelegt:
13.06.09, 10.50 – 11.00 Uhr, sonnig, windig, 13,5°C: 105 Flugbewegungen.

Umfang und Volumen des Saxonica-Nestes haben deutlich zugenommen. / Foto: F. Hornig

Umfang und Volumen des Saxonica-Nestes haben deutlich zugenommen. / Foto: F. Hornig

Die linke Wand ist erreicht, rechts geht das Saxonica-Nest deutlich über die Mitte hinaus. / Foto: F. Hornig

Die linke Wand ist erreicht, rechts geht das Saxonica-Nest deutlich über die Mitte hinaus. / Foto: F. Hornig

…………………………………………………………………

Trotz deutlich langsamerer Entwicklung schreitet aber auch das D. media Volk positiv voran.
Auch hier wird überall gebaut:

Die Außenhülle des Nestes von D. media wird überall erweitert. / Foto: F. Hornig

Die Außenhülle des Nestes von D. media wird überall erweitert. / Foto: F. Hornig

Die Stützleisten werden in den Nestbau intergriert. / Foto: F. Hornig

Die Stützleisten werden in den Nestbau intergriert. / Foto: F. Hornig

Blick von unten: Nest der Mittleren Wespe am 13.06.09 / Foto: F. Hornig

Blick von unten: Nest der Mittleren Wespe am 13.06.09 / Foto: F. Hornig


  1. 2009 Juni 13
    MatsDrohne Permalink

    Sehr schön und anschaulich, die Bilder, alle zusammen mit denen vorheriger Posts! –
    Die Wespen bauen die Querhölzer offenbar problemlos ein, wie das ja auch bei in Büschen hängenden Nestern oft zu sehen ist. – Ich wollte schon fragen, ob das eine Nest die Hölzer braucht und das andere nicht.

    Mir ist gerade aber auch die praktische Seite aufgefallen: anhand der Querholzmuster kann man die Nester gut voneinander unterscheiden und das einzelne Nest wiedererkennen. Nun könnte man sich Querstangen-Codes ausdenken und so eine Reihe von Nestern kodifizieren, quasi in Strichcodes… – Oha, der Daten-Mensch in mir geht wieder mit mir durch… ;-)
    -MatsDrohne

Eine Antwort schreiben

Note: You can use basic XHTML in your comments. Your email address will never be published.

Diesen Kommentar-Feed via RSS abonnieren.